
Es ware eine genußvolle Erfahrung für Supermodel und Grammygewinnering Heidi Klum! Seal und Heidi wiederholen an jedem Jahrestag ihrer Hochzeit ihr Gelübde und dieses Mal haben sich für eine Zeremonie im traditionellen indischen Stil entschieden. Indisch war das Essen, die Kleider und sogar die Art und weise wie die Familien die “Hochzeit” begangen haben.
Besonders erstaunlich war, dass die Familienangehörigen und Gäste auch alle in indischen Sari’s mit indischem Schmuck und Sherwanis bekleidet kamen.
Heidi war berüht, als der indische Geistliche über die Bedeutung des roten Puders Sindoor gesprochen hat. Ähnlich bewegend war wohl für ihre Eltern, als der Priester ihnen erklärte die Söhne des Schwiegersohn’s Seal zu waschen, wie es der indische Brauch erfordert.
Als großartig beschreiben Teilnehmer den Anblick der Vermischung von Kultur und Familientraditionen zweier ganz unterschiedlicher globaler Familien. Heidi und Seal sind waren sich sehr wohl bewusst, was die Inder unter dem Konzept Hochzeit verstehen, dass es eine “saat janmo ka bandhan” ist, eine “Beziehung die sieben Generationen dauert”. Und sie wollten die genaue Bedeutung der Saat Pheras verstehen, der sieben Gelübde die Bräutigam und Braut abgeben.
Die Vollständigkeit der indischen Erfahrung wurde unter anderem durch das strikt vegetarische nord-indische Essen komplettiert. Die Gewürze waren speziell aus Indien importiert und obwohl der Chefkoch Amerikaner war, konnten die Familien ausgezeichnete Gobhi-Aloo (Kartoffeln), Naan (Fladenbrot), und Pulao (Reis) genießen.
Mehr Informationen über Heidi Klum und ihre Familie gibts im Klum-Stammbaum, den ihr hier anschauen könnt.
Bild und Geschichte über http://epaper.timesofindia.com