More news on the MyHeritage-Blog...

15 Oktober 2008 um 17:09

In case you were wondering why there isn’t much going on here: We have started filling the MyHeritage blog with life. Soon we will also have local MyHeritage blogs up and running in the main languages.

Until then, stay tuned by reading the main blog here:
myheritage blog

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Kindo findet ein neues Zuhause

23 September 2008 um 18:04

Ihr könnt die Pressemitteilung hier oder die vollständigen FAQs hier lesen, aber ich wollte Euch noch ein bisschen Hintergrundinformationen geben warum Kindo und MyHeritage sich zusammengeschlossen haben.

Das erste Mal als wir Gilad, den Gründer und CEO von MyHeritage, getroffen haben war 2007 – einige Wochen bevor wir die erste Version von Kindo veröffentlicht haben. Gareth und ich waren mit ihm zum Mittagessen in Soho verabredet und sind ins Zentrum von London gefahren mit dem Ziel alles über den “Gegner” zu lernen. Das sich als sehr naive Vorstellung erwiesen, den Gilad ist viel zu nett um ihn einen “Gegner” zu nennen.

Aber da saßen wir nun: Ein Schwede, ein Südafrikaner und ein Israeli, alle mit ihrem eigenen beruflichem Hintergrund und Lebenslauf, und wir sprachen über die Zukunft von Familien im Netz von unseren ganz eigenen Blickwinkeln aus. Ich hatte es nicht erwartet, aber wir hatten da einiges an Übereinstimmungen. Wir teilen die gleichen Vorstellungen und Visionen darüber was wir mit unseren Firmen erreichen wollen, auch wenn unsere Herangehensweise sehr unterschiedlich ist.

Kindo war angetreten um eine Internetseite zu bauen, die einem hilft sich mit den Verwandten im hier und jetzt auszutauschen. Wir wollten einen Dienst entwickeln, der es ermöglicht Informationen mit den wichtigsten Menschen auszutauschen. MyHeritage auf der anderen Seite hatte einige großartige Technologien für die Ahnenforschung entwickelt und diese in jahrelanger Arbeit perfektioniert. Was uns am Ende aber beide interessiert hat, war die Chance Familien zu helfen mehr über sich selbst herauszufinden, besser zu verstehen wer sie sind und sie mit Hilfe des Internets zusammenzubringen.

Als Gareth und ich auf dem Weg zurück in der U-Bahn saßen haben wir darüber geredet wie cool es wäre, wenn wir unseren Nutzern die gleichen Dienste anbieten könnten die MyHeritage bereits hatte. Was uns wirklich begeistert hat ist die SmartMatching Technologie, die die Personen in deinem Stammbaum mit den 250 Millionen anderen Namen in den Datenbanken vergleicht und einen potentielle Verwandte vorschlägt. Das hat uns gefallen. Und wir waren ein bisschen neidisch auf Gilad, dass er Funktionen für 25 Millionen Nutzer entwickelt – ein klein bisschen größer als unsere Nutzerschaft…

Während dieses Sommers haben wir lange und intensiv über die Zukunft von Kindo nachgedacht und was die beste Möglichkeit wäre Kindo einen großen Schritt weiter zu bringen. Je mehr Zeit wir mit Gilad und dem Rest des Teams in Israel verbracht haben (um nicht den lauten Hahn zu erwähnen der schreiend bei denen über den Campus rennt) desto überzeugter waren wir – zusammen können wir mehr bewegen.

Wir schließen uns also der MyHeritage Familie an, weil wir die gleiche Vision und die gleichen Werte haben (wie das bei Familien sein sollte) und weil wir denken wir können zusammen einen großartigen Internetdienst entwickeln – der echt nützlich ist für Familien auf der ganzen Welt. Das is unser Plan für die nächsten Jahre.

Wie ihr am Lachen auf dem Foto unten sehen könnt, es ist ein fröhlicher Tag für uns hier in unserem Büro in Putney.

Nils und die Kindo Familie

Macht Euch bereit für Ahnenforschung mit DNA

25 August 2008 um 14:19

Bewohner der Region Iredell in den USA haben eine neue Möglichkeit kennengelernt ihre Ursprünge zu erforschen und zwar während der eintägigen Veranstaltung “Genealogies of Yadkin Valley” der Genealogischen Gesellschaft letzten Samstag.

“DNA ist eine der neusten Methoden in der Genealogie, und es ist beeindruckend,” sagt Wells von Family Tree DNA. “Man kann sehen, ob jemand eingewandert ist und man kann mehr über die Großtante herausfinden, die immer so komisch war, vielleicht weil eines ihrer Babies bei der Geburt gestorben ist… man weiss nie welche Geheimnisse die Vergangenheit birgt,” sagt er.

Wir wissen, dass die Papier-basierten Spuren für Ahnenlinien normalerweise im späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert enden, wegen Sprachänderungen und Feuer in Gerichten und Bibliotheken… es ist schwierig Verwandte zu finden. Aber DNA hilft vorher unbekannte Verwandtschaften zu finden, Fehler in Papierdokumenten zu entdecken und macht daher die Nachforschungen einfacher.

Wie funktioniert es? Wenn man die Proben hat und eine zuverlässige Firma, dauert es ein bis anderthalb Monate um die Ergebnisse zu bekommen. Und die Ergebnisse sind eine Zahlenkette, die man lesen und vergleichen muss. Und es gibt eine Gruppe von Administratoren, die einem helfen können die Ergebnisse auszuwerten.

Auf der anderen Seite lohnt es sich den Fokus auf einige Nachteile zu richten:

- Zum einen ersetzt es die Papierdokumente natürlich nicht, denn es benennt die Vorfahren nicht, es ist eher ein Werkzeug um die Korrektheit der Ahnenlinie nachzuweisen. Einige Firmen, wie Family Tree DNA, können euch helfen, euren Stammbaum zu überprüfen und können bestimmen, ob zwei Personen verwandt sind, wenn man ihnen DNA geben kann.

- Es funktioniert schlechter für Frauen, da deren XY-Chromosom nur einen Nachweis der mütterlichen Linie erlaubt, bei Männer können im XX-Chromosom theoretisch väterliche und mütterliche Linien nachgewiesen werden.

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Ahnenforschung für Anfänger – Suchmaschinen richtig verwenden

22 August 2008 um 18:27

Elizabeth Powell Crowe Genealogie Serie auf KindoMan kann sehr viel bessere Suchergebnisse bekommen, wenn man Boolsche Operatoren verwendet (UND, NICHT, ODER oder XOR; in manchen system auch auf Englisch AND, NOT, OR und Klammern). Yahoo! unterstützt NICHT und UND seit kurzem nicht mehr, das Plus oder Minuszeichen als Operanden vor dem Wort funktionieren aber noch.

Das NICHT ist für Genealogen die nach weit verbreiteten Nachnamen suchen besonders wichtig: Man denke nur Müller, Schmidt, Schneider oder Fischer. (Die häufigsten deutschen Nachnamen findet man übrigens hier.)
Um Familienseiten mit diesen Nachnamen zu finden muss man ein Minuszeichen direkt vor das Wort machen, dass aus der Suche ausgeschlossen werden soll (Seiten mit dem Wort werden von Yahoo dann nicht angezeigt) und ein Pluszeichen vor Wörter die unbedingt dabei sein müssen.

Um Ahnenforschungsseiten der Familie Fischer zu finden also anstelle von…
Fischer UND Ahnenforschung NICHT Ski NICHT Angler

…gilt jetzt einfach:
+Fischer +Ahnenforschung -Ski

Der ODER Befehl funktioniert immernoch und Suchmaschinen gehen von UND aus, wenn man gar keine Operatoren verwendet, die Syntax mit Klammern zu präzisieren funktioniert übrigens nicht.
+(Fischer UND Ahnenforschung) -(Ski ODER Angler)

Google versteht immernoch die häufigsten Boolschen Operatoren und Exalead versteht sogar NEAR (also z.B. ähnliche Schreibweisen) aber Microsofts Live-Suche unterstützt als einzige große Suchmaschine alle Boolschen Operatoren.

Mehr zum Einsatz von Suchoperatoren in der Genealogie gibts in meinem Buch Genealogy Online.

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Ahnenforschung für Anfänger – Deine Familiengeschichte darstellen

11 August 2008 um 11:53

Elizabeth Powell Crowe Genealogie Serie auf KindoGenealogie-Software kann oftmals Daten auf Papier ausgeben oder als GEDCOM-Datei.

Die üblichsten Darstellungsarten sind:

Ahnentafel: eine durchnumerierte Liste, in der alle männlichen Vorfahren ungerade, alle weiblichen Vorfahren gerade Zahlen bekommen.

Stammbaum: verwendet das gleiche Nummernsystem, aber zeigt die Verzweigungen der Vorfahren. Kann von links nach rechts angeordnet sein, oder als Baum oder Fächer angeordnet sein.

Familiengeschichte: Der frühste Vorfahre steht ganz am Anfang und dann werden Partner und Kinder aufgeführt, meist mit Lebensdaten und den wichtigsten Ereignissen.

Aber das ist natürlich nicht alles. Insbesondere bei Familientreffen könntet ihr auch das hier ausprobieren:

Eine Zeitleiste: Angefangen mit dem ältesten bekannten Vorfahren zeigt es alle Namen sortiert nach dem Geburtstag. Ihr könnt wichtige historische Ereignisse hinzufügen, oder die jeweils aktuellen Wohnorte um das Leben eurer Ahnen besser zu verstehen.

Stoffe: Oder wie wärs mit den Stammbaum und einige schöne alte Fotos mit Bügelfolie auf ein Stoffe zu übertragen: T-Shirts, Tischdecken, etc.

Fotocollagen: Alte Fotos einscannen, ausdrucken und einen Stammbaum zusammensetzen, mit Namen und Daten versehen und dann einrahmen.

Karten: Zeig die Bewegung deiner Vorfahren mit Markern auf einer Landkarte, inklusive Namen und Daten natürlich. Umrisskarten gibts zum Beispiel hier.

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Postkarte aus Tallin

8 August 2008 um 11:45

Von unsern Nutzern zu hören is immer cool. Hier ist eine e-Postkarte, die uns gestern erreicht hat:
postkarte aus tallin für Kindo
Hi!
Ich führe gerade einen Cousin von mir durch die Stadt, den ich durch Kindo gefunden hab! Durch Kindo hab ich jetzt mich mit einigen meiner Cousins wieder Kontakt. Jetzt weiss ich auch wer sie sind und kenn nicht nur ihre Namen aus Erzählungen meiner Eltern.

Nachdem meine engste Familie für eine Woche hier war hat sich herausgestellt, dass auch mein Cousin nach Estland kommt, zu einem Reittraining in der Nähe von Pärnu.

Als sie in Tallinn angekommen sind, haben wir ihnen die schönsten Stellen gezeigt, in nem Mittelalterrestaurant gegessen und sind kegeln gegangen. Echt nett, und ihre Kinder waren auch von dem Nintendo-Emulator an meinem PC ganz begeistert. :)

Also Kindo - Danke! //CJ

Wir danken Dir CJ!

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Papa hat schon 120 Mal geheiratet

5 August 2008 um 16:36

Standesbeamter mit PersonenstandsregisterPatrick Peltram aus Bayern ist sozusagen Hochzeitsexperte. Allerdings nicht als Bräutigam: er ist Standesbeamter in Anzing, einem Vorort von München. Der zweifache Familienvater, über den die Ebersberger Zeitung heute berichtet, hat interessante Geschichten zu erzählen übers Heiraten, seine Trauungstexte und Lieblingshochzeitsorte.

Aus der Perspektive der Ahnenforschung sind aber auch die Personenstandsbücher interessant, die er verwaltet. Auch wenn heutzutage alles digital festgehalten wird, enthalten die dicken vergilbten Bücher in Anzing Eheschließungen, Geburten und Sterbefälle aus der Gemeinde seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Aufzeichnungen der lokalen Verwaltungen und Kirchengemeinden sind oft ein guter erster Anlaufpunkt für die Familienforschung.

Mehr Infos über Ahnenforschung gibt’s auch in unserer Blog-Reihe der Genealogin Libbi Crowe, die schmunzelnd “Ahnenforschung für Anfänger” betitelt ist.

Das Foto ist übrigens von Johannes Dziemballa (wir hoffen das geht in Ordnung)

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Familienfreundliche Kommunen in Baden-Württemberg

30 Juli 2008 um 12:19

Das so genannte Kompetenzzentrum Familienforschung in Baden-Württemberg hat sein Infoportal Familienfreundliche Kommune überarbeitet.

Eigentlich an Kommunen gerichtet um vorbildliche Initiativen aus der Familienpolitik zu verbreiten findet man dort aber Beispielsweise auch Studien und anderes Zahlenmaterial über Familien. Zum Beispiel dieses Schaubild über die durchschnittliche Zahl der Kinder pro Frau die bei ungefähr 1,4 stagniert… da bleibt noch einiges zu Tun für die Familienpolitik.

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Ahnenforschung für Anfänger – Fang an mit dem was Du weisst

28 Juli 2008 um 16:28

Elizabeth Powell Crowe Genealogie Serie auf Kindo
In meinem Buch “Genealogy Online”, geht es im ersten Kapitel darum wie man ein Ahnenforschungsprojekt anfängt. Eine detallierte Beschreibung könnt ihr in meinem Buch nachlesen, aber hier ist eine Kurzversion – wie man mit der eigenen Ahnenforschung anfangen kann:

Starte deinen Stammbaum mit Dir selbst! Sammle alle informationen, die Du sicher über Dich, deinen Partner und vielleicht Kinder weisst. Was Du brauchst sind Geburt, Hochzeit, Abschlussfeier oder andere wichtige Ereignisse in deinem Leben. Als Quellen sind Originalzeugnisse am besten; solche Dokumente sind Primärquellen. Eine Primärquelle ist ein Stück information, das ein Ereignis dokumentiert, eine Todesurkunde, eine Adoptionsurkunde, eine Geburtsurkunde, eine Militärakte, ein Hochzeitsvertrag, Scheidungsbescheinigung und so weiter. Fotos bei denen die Personen und das Datum auf der Rückseite festgehalten ist, können auch extrem wertvoll sein.
Solche Dokumente heissen Primärquellen, weil sie Daten wiedegeben, die Nahe an Ort und Zeit des Ereignisses aufgezeichnet wurden.

Wenn möglich scanne die Quellmaterialien deiner direkten Familie am Computer ein.

Jetzt kannst Du anfangen Informationen über einen Nachnamen zu sammeln. Ein guter Platz um damit anzufangen sind Familienmitglieder – Eltern, Tanten, Onkel, Cousins/inen und SchwägerInnen. Frag nach Geschichten, Namen, Lebensdaten und Wohnorten der Verwandten und Ereignissen der Familie. Es ist eine gute Idee solche Interviews aufzunehmen und macht außerdem riesig Spaß. Und ihr werdet euch später riesig über solche Ton- oder Videoaufzeichnungen freuen, versprochen.

Und dann solltest Du Sekundärquellen heranziehen um dein Wissen zu erweitern: Eine Sekundärquelle ist alles was sich auf Originales bezieht, aber nicht die Originalquelle selbst ist: eine Todesanzeige, Hochzeitsgeschichte, Geburtsanzeige in der Zeitung, gedruckte Familiengeschichte oder Ahnenforschungswebseite. Idealerweise findest Du noch andere Dokumente, die solche Sekundärinformationen bestätigen. Familienbibeln, Familienzeitungen, Tagebücher, Testamente und Briefe können da auch helfen. Interessant ist auch nachzuschauen, ob irgendeine Art von Familiengeschichte bereits veröffentlich worden ist. Auch wenn eine solche Familienchronik trotzdem eine Sekundärquelle ist. Und wenn eine solche Chronik auch Primärquellen zitiert, kann das sehr hilfreich sein.

Das ist doch schonmal ein guter Start für deine Familiengeschichte, oder?

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Kindo startet in Hindi

21 Juli 2008 um 19:15

Und stolz verkündet das Kindo Team: Uns gibts jetzt auch in ‘Hindi’. Hindi ist eine der am weitesten verbreiteten Sprachen der Welt. Kindo ist jetzt eines der ersten “Social Networks” (oder sozialen Netzwerken im Internet) in Hindi überhaupt!

Der erfolreiche Start in Hindi war gemeinschaftliche Errungenschaft unseres indischen Kollegen Daksh und den Entwicklern, die für die problemfreie Markteinführung verantwortlich waren. Bisher hat kein soziales Netzwerk der in Indien am weiten verbreitetsten Sprache Hindi besonders viel Beachtung geschenkt, aber für Kindo wars eine einfache Entscheidung. Es ist einer der fünf größten Sprachen der Welt, mit über 500 Millionen Muttersprachlern, davon rund 330 Millionen in Indien. Und rund 44% der indischen Internetnutzer bevorzugen Hindi gegenüber dem Englischen.

Nils meint “Dieser Start ist großartig. Wir glauben die Verbreitung des Internets und seine Nutzung unter Hindi sprechenden Menschen wird in den nächsten Jahren weiter wachsen und viele Inder möchten unsere Dienste lieber in ihrer Muttersprache verwenden. Kindo ist hilfreich für typisch indische Familien, aber insbesondere auch für die vielen Inder, die auf der ganzen Welt verstreut sind und oft fern ihrer indischen Verwandten leben. Kindo ist für Familienmitglieder aller Generationen und jeder soll sich dort zu Hause fühlen.”

Für Inder ist die Familie ein zentrales Element ihres Alltags, was ein weiterer Grund für uns war diesen Markt zu erobern.

Unser Übersetzer und die Programmieren haben für diese Version zahlreiche möglichen Problemfelder analyisiert, zum beispiel die Installation von Schriftarten für die korrekte Darstellung der Devanagri-Zeichen auf verschiedenen Betriebssystemen (Windows, Mac) und in verschiedenen Browsern (Internet Explorer und Firefox).

Wenn ihr auch Hindi sprecht, lasst uns wissen ob bei Euch auch alles funktioniert!

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